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![]() Die 100jährige Geschichte der Marktbäckerei Fuchs
Ende der 90er Jahre war es am Marktplatz zu eng geworden, die Räume platzten aus allen Nähten. Deshalb entschlossen sich Gerd Fuchs und sein Sohn Stefan, auf die 'grüne Wiese' hinauszugehen. Auf 1.500 qm befinden sich dort nicht nur eine moderne Backstube, Lager- und Kühlräume, sondern auch ein stattlicher Verwaltungstrakt mit geräumigen Büros. Die Einweihung erfolgte am 23. Oktober 1999 und im darauf folgenden Jahr wurde das 100jährige Bestehen mit einem Tag der offenen Tür am 30. April 2000 gefeiert. Dass die frischen Brötchen, das Brot und Gebäck pünktlich in den Filialen bzw. beim Kunden sind, dafür sorgen über 100 Mitarbeiter des Unternehmens. Für den guten Lauf des Betriebes ist u. a. die Tatsache verantwortlich, dass die Marktbäckerei Fuchs ein Handwerksbetrieb ist. Der Sauerteig wird zum Beispiel selbst gemacht - da schmeckt man schon einen Unterschied zum Industriebrot. Und außerdem werden alle Brote in Steinplatten-Öfen gebacken. Für die Zukunft ist den beiden Inhabern jedoch auch der Einsatz neuer Produktionsanlagen - im richtigen Maß natürlich - sehr wichtig. Für Gerd Fuchs und seinen Sohn Stefan gibt es daher in ihrem neuen Bäckereigebäude nur ein Motto: Moderne Technik mit altüberliefertem Bäckerwissen und Erfahrung optimal verbinden. Denn Qualität ist genauso Trumpf wie die große Vielfalt an Brot-, Brötchen- und Feingebäcksorten. Mit der Verleihung des Staatsehrenpreises im Dezember 2004 durch Staatsminister Josef Miller wird die Marktbäckerei Fuchs für die Brotherstellung in "herausragender Qualität" geehrt. Dieser Preis ist die Bestätigung für jahrelanges hohes Qualitätsniveau des Meisterbetriebs. |
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